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Entsäuern, Entschlacken, Entgiften – gesund durchs Jahr

Entsäuern, Entschlacken, Entgiften – gesund durchs Jahr

Weihnachten liegt hinter mir – die Pfunde sitzen fest. Ein Blick in den Spiegel zeigt Wolken, Cellulite, die Haut wabbelt, hässlich anzuschauen. Der Darm flippt aus, mein Körper schreit nach Streicheleinheiten!  Es ist an der Zeit meinen Körper vom Jahresmüll zu befreien!

Faschingsumzug in Kisslegg im Allgäu

Gerade befinde ich mich in den letzten Tagen des Karnevals, da erinnere ich mich an den

Sinn dieser sogenannten fünften Jahreszeit: Die Narren treiben den Winter aus damit der Frühling einziehen kann. Das ist doch die allerbeste Zeit auch in meinem Körper Ordnung zu schaffen damit mein inneres Kraftwerk wieder anspringt und auch bei mir der Frühling mit Licht und Leichtigkeit, Energie und Tatendrang einziehen kann.

Schon viele Jahre beginne ich im Februar, März meinen Körper zu entgiften, entsäuern und zu entschlacken damit meine Organe wieder einwandfrei arbeiten und der Bewegungsapparat wieder rund läuft.

In jungen Jahren strotze ich nur so vor Energie und über Gesundheit denke ich gar nicht nach, die habe ich einfach. Doch irgendwann fangen meine Organe an sich komisch zu benehmen, der Darm sticht, die Leber zwickt, die Nieren schwächeln. Alsbald stellt sich an den Oberschenkeln Cellulite ein, die erste  Bauchfalte quillt über den Hosenbund und die Oberarme bekommen Wolken. Doch das ist noch nicht genug, auch die Muskeln und Sehnen schnipsen auf einmal, die Knorpeln zwischen den Knochen werden dünner und reiben aufeinander was alles mit sehr unangenehmen Schmerzen und Steifheit einhergeht. Schon am Morgen nach den Aufstehen fühle ich mich energielos und der Akku kommt nur langsam in Gang und ist bis Nachmittags dann ganz leer. – Halt – das kann ich doch nicht hinnehmen – mein grösster Wunsch ist es, schmerzfrei und ohne Medikamente durchs Leben zu wandern und alltäglich genügend Energie für anstehende Aktivitäten, sei es bei der Arbeit oder im Privatleben, zu haben – es ist Zeit über Entgiftung, Entsäuerung und Entschlackung nachzudenken.

Sonderseite: Was versteht man unter: Entgiftung, Entsäuern, Entschlacken

Kurzum mir ist klar, es steht die Aufgabe an meine Leber und Nieren von den über die Jahre angesammelten Giften schnellstens zu befreien, damit sie sich wieder einwandfrei engagieren können.

Gifte wie Pflanzenschutzmittel, Konservierungsstoffe, Stabilisatoren, schlechte Fette, zuviel tierisches Eiweiss  und vieles mehr gelangen mit der Nahrung in meinen Körper bis ich die Entscheidung treffe biologische und ökologische Produkte zu bevorzugen, den Fleischanteil zu reduzieren und ausschliesslich gute Fett zu verwenden. Auf Fertigprodukte verzichte ich ganz, zum einen hat meine Tochter mit einigen Unverträglichkeiten zu kämpfen, was mit ein Grund ist das in meiner Küche schon immer frisch und handmade gekocht wird, zum anderen möchte ich auch meinen Mann mit Hausmannskost verwöhnen, denn Liebe geht bekanntlicherweise ja durch den Magen.

Aber auch durch die Atemwege und über die Haut dringen  Gifte aus der Umwelt in den Körper: Pestizide, Fahrzeugabgase und Industriesmog sind alles andere als gesund. Ich selber bin durch meinen Beruf auch noch einer überhöhten Metallvergiftung ausgesetzt. In meinen ersten Berufsjahren war das Verarbeiten quecksilberhaltigen  Amalgamfüllungen beim Zahnarzt noch üblich, die giftigen Dämpfe daraus gelangen sowohl über die Atemwege als auch über die Haut in den Organismus. Heute wird Amalgam kaum mehr verwendet doch geben Amalgamfüllungen stetig Gase ab die sowohl beim Besitzer solcher Füllungen sowie beim Behandler eine Schwermetallvergiftung zur Folge hat.

Auch meine inneren Organe sind im Laufe der Jahre sauer geworden. Stress, psychische Belastungen, Partys die die Nacht zum Tag machen, meist mit zu hohem Alkoholkonsum und Rauchen, sorgen für zu viel Säure im Körper, was meine  Organe am störungsfreien Arbeiten hindert.

Da könnte die tägliche Trinkwassermenge erhöht werden um die Sünden einfach wieder herauszuspülen – ne, das ist nicht –  auch ich trinke meist nicht genug und bin wie jeder von uns ab und an sündig: Zuviel Kaffee, zuviel Süsses, zuviel Fleischprodukte, Fastfood und Kaffee – noch mehr Saures. Irgendwann kann mein Körper die Säure nicht mehr ausscheiden und lagert sie vorwiegend in den Fettzellen, als sogenannte Schlacken, ein. Tue ich nichts gegen diese Säureansammlung werden Schlacken im ganzen Körper ein bzw. abgelagert, was bei mir dann zu Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Energieverlust, trockener Haut, Sehschwierigkeiten und Darmproblemen führt.

Für mich ist klar, diesen Müll in mir möchte ich loswerden und bestenfalls auch noch ein paar angesammelte Pfunde verlieren, gleichzeitig auch noch fiter und beweglicher werden – oho da habe ich mir viel vorgenommen!!

Je mehr ich mich mit der Materie beschäftige desto mehr Methoden und Produkte um zu entgiften, entsäuern und zu entschlacken kreuzen meinen Weg.

Sonderseite: Methoden und Produkte zum Entgiften, Entsäuern, Entschlacken

Ich habe zwei wesentliche Dinge festgestellt – wichtig ist das ich mindestens einmal im Jahr meinen Körper reinige und noch wichtiger ist – das die Methode die ich dafür anwende für mich stimmig ist. Sie muss zu mir passen, ja ich muss geradezu innerlich dazu getrieben werden, nur dann kann ich auch zum Erfolg kommen.

Durch eine Entschlackung kann ich meinen Körper reinigen und dadurch meine Organe säubern doch vererbte Krankheiten kann ich nicht heilen, vielleicht jedoch etwas erträglicher machen. Auch Leber- und Nierenleiden kann ich nicht heilen, doch ich kann diese Organe durch regelmässige Entgiftung vor zusätzlicher Schwächung schützen.

Ich bin wunderbarerweise organisch kerngesund und nehme keinerlei Medikamente, damit dies auch so bleibt und mich die Säuren, Gifte und Schlacken nicht schwach matt setzen, gewöhne ich es mir an, regelmässig etwas für meinen Körper zu tun:

Das ganze Jahr über versuche ich mich gesund zu ernähren und auf meinen Lebensstil zu achten. Auch ich bin nur ein Mensch, esse schonmal Fertigprodukte oder Fastfood, trinke gerne Kaffee, auch Wein und Bier habe ich gerne. Bei somanchem guten Stück Fleisch kann ich nicht nein sagen und gute Kartoffelchips laufen mir geradezu nach. Doch wenigstens Zuhause und in meinen Campingfreizeiten versuche ich meinen Prinzipien treu zu bleiben: biologische Lebensmittel verwenden, wenig Fleischprodukte, gute Fette, Kokosblütensirup und Rohrohzucker und keine Milchprodukte (speziell für mich da ich die nicht vertrage), ersatzweise Hafermilch und Mandelmilch.

Ich versuche Sport in meinen Alltag einzubauen, so absolviere  ich täglich 10 Minuten Gymnastik und mit meinem E-Bike fahre ich, möglichst im Fettverbrennungspuls, ins Geschäft. An den Wochenende gehts dann mindestens einmal für mehrere Stunden raus an die frischen Luft jeweils Jahreszeit und Wetter abhängig: Rennradfahrer, Nordicwalking, Bergtouren, Schwimmen und wenn die frische Luft zu kalt und nass ist gehts ab ins Thermalbad oder in die Sauna.

Wochenendausfahrt
Gymnastik am Morgen
Nordikwalking

 

Den Arbeitsstress und auch psychische Belastungen aus familiären Gründen ganz von mir fern zu halten gelingt mir – da bin ich bestimmt in guter Gesellschaft – eher selten. Auch überfordere ich mich gerne und komme dadurch in einen hausgemachten Stress was unglaublicher Weise die Übersäuerung massivst verschlimmert. Bei mir sind dies dann meist die Tropfen die das Fass zum Überlaufen bringt und mich durch Anzeichen wie Darmprobleme, Energielosigkeit, Unzufriedenheit und Leere bzw. Zirkus im Kopf, daran erinnert wieder etwas für meinen Körper zu tun.

Im Bestfall ist dann schon ein Jahr vergangen seit der letzten Entschlackung doch kommt es auch vor, das mein Körper nach einem halben Jahr schon Signale abgibt.

Jetzt wird in meinen Unterlagen gestöbert und schnell entscheide ich mich für eine Kur oder nur ein Produkt oder sogar die Powerentschlackung, halt das, was mich spontan anspricht. Mein Unterbewustsein zeigt was es haben will.

Im Moment bin ich daran mit Zeolitpulver zu entschlacken. Zeolith ist ein Vulkangestein das hervorragend Flüssigkeit binden kann und somit auch die sich dort befindenden Gifte, Säuren und Schlacken.  4 Wochen sind bald um, ich möchte es 3 Monate durchziehen. Nach einer Woche schon sind meine Darmprobleme weg und meine Energie wieder beinahe auf dem Normallevel doch will ich gleichzeitig  2-3 Kilo vom Winterspeck wegbekommen, da muss ich mich noch ranhalten.

gesundes Gemüse und Obst

Egal welche Art von Entschlackung angesagt ist, damit es anschlägt muss ich gleichzeitig auch meine Essgewohnheiten überdenken und mich wieder auf den gesunden Pfad begeben, die Entschlackung soll ja wieder möglichst lange anhalten und der Waage möchte ich auch ein Lächeln entlocken.  Bis es soweit ist wird mein Speiseplan viel Gemüse und Obst und wenig Kohlenhydrate und tierisches Eiweiss enthalten. Das Trinken ist enorm wichtig, alleine mindestens 1,5 Liter stilles Wasser sollten es auf jeden Fall sein, dazu wenn möglich noch Kräutertees die die Entschlackung beschleunigen.

Ja und dann sind da noch die Voll- und Fussbäder, Lymph- und Fusssohlenmassagen  die unbedingt in den Wochenplan gehören, denn je mehr Schlacken ich löse desto mehr Möglichkeiten braucht der Körper um diese zu entfernen. Es ist nicht einfach auf einmal so viel Zeit in Bäder zu investieren, ich lege mich einmal die Woche in ein Vollbad und integriere zweimal die Woche ein Fussbad in meinen normalen Abendablauf. Das tägliche duschen nutze ich dazu den Körper mit meiner Dolmen Massageseife immer Richtung Lymphfluss zu rubbeln und einmal pro Woche ist auch ein Peeling mit Dolmen Bodyscrub vom Toten Meer angesagt. Schlacken lösen und binden reicht nicht aus, sie müssen auch aus dem Körper raus!!

Als geniales Badesalz mische ich mir:

  • 250g Haushaltsnatron,
  • 500g Meersalz,
  • 2-3 Löffel Heilerde äußerlich!

Für ein Vollbad nehme ich 3-4 Esslöffel aus dieser Mischung, für ein Fussbad 1 Esslöffel. Gebadet wird 45 Minuten und die Wassertemperatur sollte 37° nicht überschreiten. Während des Bades geniesse ich es ebenfalls meinen Körper mit dem Massageschwamm in Richtung Lymphfluss abzurubbeln. Vor dem Bad genehmige ich mir einen halben Liter Wasser  und danach trinke ich ebenfalls soviel es geht und versuche mir Ruhe zu gönnen was den Entschlackungsprozess verstärkt!

Essenstechnisch begleite ich meine Entschlackung mit  selbst gemachten Gemüsegerichten, Smoothies aus frischen Obst, fettreduzierten Hauptgerichten und zuckerreduzierten Desserts. Durch die Einnahme des Zeoliths reduziert sich das Hungergefühl sodass die Portion auf dem Teller auch kleiner ausfällt als zu Nichtentschlackungszeiten. Alkohol und Softdrinks streiche ich bewusst, während der Entschlackung, aus meinem Tagesplan denn ich sehe diese Zeit auch als Fastenzeit in der ich nicht jegliche Genussmittel haben muss!

So wird mir von Tag zu Tag leichter ums Herz und um den Bauch, nach zirca 3 Monaten verschwindet  das Zeolithpulver wieder aus meinem Tagesplan, die Essgewohnheiten halten noch einige Zeit an und die Verwöhn – Bäder gönne ich mir auch noch einige Zeit. Der Sommer mit seiner Wärme, Freiheit, Grill-,Party- und Urlaubszeit steht schon fast vor der Tür, die ganzen Abläufe im Haushalt verändern sich, ich fülle mich frei, leicht unbeschwert und lebe von einem schönen Tag in den anderen , was nur möglich ist weil die Entschlackung wieder mal ein voller Erfolg war. Ich freue mich aufs Grillen und Schlemmen und trinke dazu auch gerne ein Gläschen Wein oder Bier, geniesse die Köstlichkeiten aber viel mehr nach der erfolgreich absolvierten Abstinenz Zeit. Es kommt der Herbst mit seinen noch schönen Tagen und Festen und schon neigt sich das Jahr wieder dem Ende, die Tage werden kürzer, dunkler und kühler, die Laune trübt sich ebenfalls und schon ist die Zeit wieder da in der mich der Stress einholt,  mein Darm wieder zwickt und das Aufstehen immer schwerer fällt weil der Körper seine gespeicherte Energie wieder verloren hat.

Ziemlich schnell reagiere ich mit einer erneuten Entschlackung, so ist mein Kopf beschäftigt und ebenso mein Körper, der muss das alles umsetzten was der Kopf sich wieder ausgedacht hat – es soll ihn nur zum Vorteil sein!!!

Der Jahreskreislauf schliesst sich und kann aufs Neue ablaufen. Ich mache alles richtig: agieren wenn der Körper Hilfe ruft, geniessen und schlemmen wenn die richtige Zeit dafür gekommen ist jedoch immer überlegter und gesünder für Körper, Geist und Seele!!!

 

 

 



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