Interessante Infos, resultierend aus Erfahrungswerten und Selbsttestergebnissen vorwiegend zu den Themen: Schönheit -Gesundheit - Vitalität

Kokosöl, Kokosblütenzucker, Hafermilch und Dinkelmehl

Kokosöl, Kokosblütenzucker, Hafermilch und Dinkelmehl

Wer mehr über Kokosöl und seine Heilwirkung erfahren möchte sollte sich das Buch zulegen:

Kokosöl, Das Geheimnis gesunder Zellen, von Bruce Fife

 

Ich kann nur sagen es lohnt sich für die Gesundheit, Fitness und Schönheit mehr über Kokosöl zu erfahren und es in verschiedenen Bereichen einzubringen.

Ich selber brate und frittiere mit Kokosöl. Verwende es für Gemüse im Wechsel mit Gee. Im grünen Smoothie darf das Kokosöl auch nicht fehlen. So habe ich für mich und meine Familie schon einen kleinen Rundumschutz vor Bakterien und Pilzen geschaffen.

Generell kann ich sagen: Kokosöl hat positive Effekte auf die Gesundheit. Da Kokosöl praktisch ohne Energieaufwand verdaut wird und einen hohen Anteil an energie-spendenden MCT-Fettsäuren enthält,  bin ich seit dem Gebrauch von Kokosöl  – vitaler, stabiler und leistungsfähiger im Beruf, Alltag und im Sport.

 

Ja und jetzt zum Frittieren:

Gehärtete Speisefette sind bekannter Weise schlecht für unsere Gesundheit, was sich bei mir in Aufstossen, Darm-, Leber-, und Gallenproblemen und Ablagerungen wiederspiegelt.

Da Kokosöl vorwiegend ein gesättigtes Fett ist führt das Erhitzen nicht wie bei anderen Pflanzenölen zu Bildung von freien Radikalen. Nach allen verfügbaren Forschungsergebnissen ist Kokosöl das sicherste Allzwecköl das wir verwenden können und für mich super verträglich.

 

Kokosblütenzucker ist der neue Star unter den niedrig-glykämischen Süssungsmitteln (glykämischer Wert gibt an wie stark ein Nahrungsmittel den Blutzuckerspiegel ansteigen lässt) . Kokosblütenzucker bietet für all jene die sich wegen gesundheitlicher Probleme wie zum Beispiel: Diabetes, Übergewicht, Herzerkrankungen, Krebs und Gallensteinen Sorgen machen, eine tolle Alternative zu anderen Süssungsmitteln.

Hafer

Hafermilch oder Mandelmilch kommen bei mir zur Anwendung weil ich und meine Tochter das Milcheiweiss in der Milch nicht vertragen, da geht auch keine lactosefreie Milch. Sahne vertragen wir dagegen gut.

 

 

Dinkel

Dinkelmehl gibts schon seit ich einen eigenen Haushalt habe in meiner Küche. Weizenmehl verschleimt mich und führt zu Dickleibigkeit. Dinkelmehl hat von vornherein mehr Mineralien, mehr Klebstoffe und die Energie aus Dinkelmehlprodukte wird über den ganzen Tag verteilt ausgeschüttenund nicht wie beim Weizenmehl sofort nach dem Verzehr. So kommen auch weniger Hungerattaken zustande.

 

Meine Grundprodukte zum Zubereiten von Süssspreisen
Die Marke ist nicht ausschlaggebend!